Größter Schweineschlachthof in Süddeutschland setzt auf BW-Genetik!

Als größter Schweineschlachthof in Süddeutschland setzt die Müller-Gruppe, so top agrar 2/2010, konsequent auf süddeutsche Genetik.

Seit 2003 verdreifachten sich im Ulmer Schlachthof die Schlachtungen auf heute fast 1 Mio Schweine/Jahr. Mit einem Schlachtpotenzial, das sich durch die jüngsten Neubauten auf 1,5 Mio Schweine/Jahr erhöhte, sind die weiteren Entwicklungsschritte des Unternehmens konsequent vorgezeichnet.

Dieses Wachstum konnte bisher insbesondere durch den Einstieg in die Produktion von Frischfleisch für den SB-Bereich der Discounter realisiert werden. Optimal sind dafür, so Stefan Müller, Mastschweine mit einem Magerfleischanteil von 57 - 59 % und einem Schlachtgewicht von 94 - 96 kg.

Die süddeutsche Genetik entspricht, so Müller weiter, hinsichtlich Fleischfülle und Fleischqualität am besten den Vorstellungen des Unternehmens. Hohe intramuskuläre Fettanteile und niedrige Tropfsaftverluste sind dabei weitere entscheidende Qualitätsfaktoren.

Dass Mastendprodukte aus BW*Hybriden zum Großteil hinter diesem Unternehmenserfolg stehen, ist kein Geheimnis! so Hans-Benno Wichert, Präsident des SZV und der ZEG. Es war schon immer unser Ansatz, von der Zucht bis hin zum Teller des Verbrauchers zu denken. Nur wenn alle Glieder in der Produktionskette für sich erfolgreich sind, kann unser genetisches Gesamtkonzept nachhaltig erfolgreich bleiben. Daher freuen wir uns, so Wichert abschließend, über diese Erfolgsgeschichte der Müller Gruppe am Standort Ulm.